Mau-Mau
Wer sitzen bleibt, zahlt.
Regeln & Wertung
Auf den Tisch: Französisches oder deutsches Blatt, 32 Karten
- Jeder bekommt fünf Karten, eine liegt offen. Reihum wird eine Karte gleicher Farbe oder gleichen Werts abgelegt; wer nicht kann, zieht eine. Die Sieben lässt den Nächsten zwei ziehen, die Acht setzt ihn aus, der Bube darf auf alles gelegt werden und wünscht sich eine Farbe.
- Vor der letzten Karte heißt es „Mau“, mit ihr „Mau-Mau“. Wer es vergisst, zieht eine Karte nach — oder zahlt am Ende doppelt, wie der Tisch es hält.
- Ist einer leer, ist die Runde vorbei. Die anderen zählen, was sie noch in der Hand halten, und schreiben es an; der Sieger schreibt 0 — dafür gibt es den Knopf „Mau“. Die übliche Tabelle steht neben dem Stand; welche Werte gelten, legt der Tisch vor der ersten Runde fest.
- Bube auf Bube, Richtungswechsel auf die Neun, Aussetzen weitergeben: alles Tischregeln, an der Wertung ändern sie nichts.
- Erreicht jemand das Limit (oben wählbar), ist Schluss. Es gewinnt, wer die wenigsten Punkte hat.